Der Brandcontainer der keiner war !?

Mit einer 8 Mann starken Gruppe sind wir am Samstag morgen (03.11.18) in Richtung Ahrensburg ausgerückt. Die Vorfreude auf einen Übungseinsatz in einem Brandcontainer war groß. Ungefähr ähnlich groß war dann auch die "Enttäuschung" als sich herausstellte, dass es nur "eine Übungsstrecke" war. Die anfängliche Enttäuschung war dann aber recht schnell verflogen, da sich diese Strecke als sehr anspruchsvoll entpuppte. Die drei Etagen im Anhänger der mobilen Atemschutzstrecke hatten es in sich. 43 Meter Strecke auf drei Ebenen haben unseren Atemschutzgeräteträgern einiges abverlangt. Der Parcours war im Vergleich mit der Strecke in Nütschau erheblich enger und man hatte das Gefühl durch einen Hamsterkäfig zu klettern, was unter Atemschutz schon eine Herausforderung darstellt. Einige Passagen konnten nur kopfüber gemeistert werden, weil ein Drehen in der beengten Umgebung einfach nicht möglich war. Am Ende haben alle AGT das Ziel erreicht und konnten den Rückweg in Richtung Elmenhorst antreten (natürlich über Nütschau zum Tauschen der Flaschen).

 

Die 43 Meter Strecke sind tatsächlich in dem Anhänger untergebracht, da kann man sich in etwa vorstellen wie eng es darin zugeht.

Der Eingang zu künstlichen Hölle.

Das Kontrollzentrum der sehr netten Kameraden aus Hamburg.

Die Strecke mit Rauch und Beleuchtung.

Die Strecke mit Rauch und AGT, fast ohne Beleuchtung.

Vielen Dank an alle Teinehmer für den lehrreichen Vormittag.

Autor: Andreas Winkelmann